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FRAUEN IN WITTENBERG

FRAUEN IN DER GESCHICHTE


Die Liste der Frauen, die in der Geschichte Wittenbergs eine besondere Rolle gespielt haben, ist nicht sehr lang.  Neben Katharina von Bora (siehe KATHARINA VON BORA) sind es nur wenige Namen, an die sich die Wittenberger heute noch erinnern.
Es fällt schwer, überhaupt Namen genannt zu bekommen: Katharina Melanchthon und Barbara Cranach  kennt man kaum, und wenn, dann lediglich als Ehefrauen berühmter Männer, die in Wittenberg wirkten (siehe auch unten "Die Weibsbilder aus Luthers Zeiten").

Wer war Emmy Schach, nach der immerhin eine Straße benannt wurde? Niemand weiß es so genau. Ich erinnere mich dunkel - war sie nicht eine Kommunistin?

Von Edith Brandt  weiß ich nur den Namen, der mit schwärmerischer Verehrung von meiner Großmutter genannt wurde - sie muss einiges bewegt haben in ihrer Zeit hier in Wittenberg von 1957 bis 1966. Da war sie 1. Sekretär [A1] der SED-Kreisleitung Wittenberg. 

Einen weiteren Namen einer Frau in leitender Funktion fand ich - aktuell zum Frauentag 2014 - in der Presse [Q1]: Hertha Teichmann war der erste weibliche Bürgermeister Wittenbergs, die erste Bürgermeisterin. Zehn Jahre - so die Angaben auf der Seite der Stadtverwaltung [Q1] -, von 1953 bis 1963, war sie im Amt. Mehr ist beim besten Willen über sie nicht herauszubekommen.

Über Olga Gebauer und Caroline  Friederike Neuber, die "Neuberin", die zwei Frauen, denen immerhin Gedenktafeln gewidmet sind, schreibe ich auf der Seite STRASSENNAMEN.

"HEXEN"-VERFOLGUNGEN gab es in Wittenberg wie in anderen Orten auch, der Zeitgeist machte keinen Bogen um diese Stadt. Diese beginnt jetzt langsam mit der Aufarbeitung eines dunklen Kapitels ihrer Geschichte.

Auch die Geschichte von Käte Bosse spiegelt ein besonders dunkles Kapitel unserer Stadtgeschichte wider. Sie kam 1944 im KZ Ravensbrück ums Leben. Über ihr Schicksal, ihre Familie und über die bis heute nicht erfolgte Entschuldigung bei ihren Nachfahren durch die Nachfolger der damals Verantwortlichen schreibe ich auf der Seite KÄTE BOSSE.

Eine Frau aus Wittenberg, die es zu Weltruhm brachte und von der ich kürzlich (Ende 2014) zum ersten mal hörte, will ich  hier (s. u. ) vorstellen: Thea Schleusner.
Auch Else Hertzer war eine in Wittenberg geborene Künstlerin, über die es  auf dieser Seite weitere Informationen gibt.

Doch zuerst  werden die "Weibsbilder aus Luthers Zeiten"  präsentiert:

 

Die "Weibsbilder aus Luthers Zeiten"


Die Website der Tourismus-Firma hier in Wittenberg bietet Gruppenführungen an (Stand 01.02.2016, siehe www.lutherstadt-wittenberg.de/stadtfuehrung/die-weibsbilder-aus-luthers-zeit/ externer link ), über "Die Weibsbilder aus Luthers Zeiten":
"Lernen Sie mehr über die Frauen, die den berühmten Männern der Stadt zur Seite standen."
und
"Ob Katharina von Bora und Dr. Martin Luther, Katharina Krapp und Philipp Melanchthon, Barbara Brengebier und Lucas Cranach – sie alle waren mehr als nur die Gemahlin an der Seite ihrer berühmten Männer. Auf einem Rundgang durch einen Teil der Sonderausstellung im Lutherhaus und die Stadt erfahren Sie von einer gewandeten Stadtführerin mehr über den Alltag der Frauen in der damaligen Zeit."
Also - wer etwas über diese Frauen wissen will, buche sich eine Gruppenführung.

Es gibt eine Legende, dass die Frau auf dem linken Flügel des Cranach-Altars, die in einem Pelzmantel dem Betrachter den Rücken zukehrt, die Frau von Lucas Cranach sein soll. Sie hatte sich beschwert, dass er sie noch nie gemalt hatte. Daraufhin habe er es ihr versprochen und - da sie sehr putzsüchtig gewesen sein soll - in diesem Pelzmantel auf dem Altarsbild verewigt, boshafterweise nur ihre Rückseite. So hübsch sich die Legende liest, es ist eher unwahrscheinlich, dass sie etwas mit der "historischen Wahrheit"  zu tun hat, denn damals durften Bürgersfrauen überhaupt keine Pelzmäntel tragen. Obwohl - eine Frau in einem Pelzmantel zu malen, kann ja auch aus der Phantasie des Malers heraus geschehen sein. Das war doch nicht verboten, ich meine das Malen, nicht die Phantasie, sich die eigene Frau im Pelzmantel vorzustellen?
Wer aber könnte diese edle Frau auf dem Altarsbild gewesen sein? Man vermutet (oder hofft) heute, es könne die Kurfürstin Sibylle von Cleve gewesen sein. Hätte  sie sich das gefallen lassen, nur von hinten auf einem Bild zu sehen zu sein? Wäre das nicht ausnehmend respektlos vom alten Cranach gewesen, sie so zu malen?
(Das  Altarbild findet man z. B. auf dieser Seite :
mogenssmogensen.wordpress.com/2014/12/06/cranachs-alterbillede-i-wittenbergs-stadtkirche~ externer link)


 
 

Sibylle von Cleve (1512 - 1554)

Sie hat nur in dem Sinne mit Wittenberg zu tun, dass  ihr Porträt "Sibylle von Cleve als Braut"  als eines der berühmtesten Bilder des Wittenberger Maler Lucas Cranach d. Ä.  gilt. Im Jahr 1526 hat er sie als Braut gemalt, da war sie 14 Jahren alt. Ihr Bräutigam / Ehemann war der spätere Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen, mit dem sie - trotz arrangierter Ehe - auffallend glücklich gewesen sein soll.  

Nun kann man mehr über sie erfahren: Sylvia Weigelt nannte ihr 2012 erschienenes Buch "Sibylle von Cleve: Cranachs schönes Modell".
(ISBN-10: 3861602547 bzw. ISBN-13: 978-3861602545)

Noch einen Bezugspunkt kann man nennen: Das Schloss Hartenfels in Torgau (dem Sterbeort Katharina von Boras) war die bevorzugte Residenz des Paares.

Sibylle von Cleve als Braut

Quelle der Abb.: aus dem Artikel der Wikipedia über sie: "Sibylle von Jülich-Kleve-Berg"
de.wikipedia.org/wiki/Sibylle_von_Jülich-Kleve-Berg_(1512-1554) externer link
die als Quelle nennt: - Lucas Cranach der Ältere - 1. The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002.
Anna von Kleve, die vierte Frau Heinrichs VIII. von England, war übrigens die Schwester von Sibylle.



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Thea Schleusner (1879 - 1964)

Hier in Wittenberg hat der Name "Schleusner" einen guten Klang. Man weiß, dass das "Schleusner-Stift" ein Altersheim ist und dass der Herr Schleusner (der Vorname dürfte ebenfalls vielen unbekannt sein: Georg) selbst hier in Wittenberg lebte, der Name für das Heim also nicht nur aus der Luft gegriffen ist. Von ihm gibt es nicht einmal einen Eintrag in der Wikipedia, so unbedeutend war und ist er überregional.
Von einer "Thea Schleusner" dürften in diesem Zusammenhang nur ganz, ganz wenige Wittenberger gehört haben.
Die Sachsen-Anhalt-Wiki (Hat schon jemand von der gehört? - www.sachsen-anhalt-wiki.de) hat einen kleinen Beitrag über ihn anzubieten:
www.sachsen-anhalt-wiki.de/index.php/Georg_Schleusner externer link
Darin wird die Tochter Thea sogar namentlich erwähnt:
"Seine Tochter Thea Schleusner machte sich einen Namen als Malerin und Schriftstellerin."

Georg Ludwig Schleusner (1841 - 1911) studierte am Wittenberger Predigerseminar, war ab 1869 ebenda Hilfsprediger, später 3., dann 2., dann "Archidiacon und  Garnisonpfarrer". 1894 initiierte er den Bau des "Kaiser-Friedrich-Siechenhauses", das heute als "Seniorenstift Georg Schleusner" bekannt ist. In Wittenberg wird es i. a. entweder "Schleusner-Stift" oder "Altersheim Bachstraße" genannt.

Nun gibt es seit März 2015 ein neues Buch über Wittenberg "Die 99 besonderen Seiten der Stadt". Ein gebürtiger Wittenberger, Mathias Tietke, hat es geschrieben:
(siehe  in LESESTOFF » TIETKE, M. - 99 SEITEN DER STADT).[Q2]

Thea Schleusner wurde in Wittenberg geboren und lebte hier die ersten Jahre ihres Lebens.  Mit achtzehn Jahren ging sie nach Berlin. Das muss zu dieser Zeit ein ganz und gar ungeheurerlicher Schritt gewesen sein: eine junge Frau, noch nicht einmal 21 Jahre alt (das  war damals das Alter für "volljährig", wobei Frauen ja eher nie so richtig selbständig waren auf ihrem Weg vom Elternhaus in die Ehe), macht sich einfach auf und davon. Ich fürchte, da war der Papa sehr, sehr böse über sie.

Einige ihrer Werke befinden sich im Ratsarchiv der Stadt Wittenberg. Eine Ausstellung ihrer Werke ist geplant.

Herr Tietke schreibt in dem unten genannten Zeitungsartikel außerdem:
       "Eine Gedenktafel für Thea Schleusner ist längst überfällig
        in Wittenberg..."


Dazu möchte ich anmerken: Vor Jahren, als Frau Elke Strauchenbruch ihr Buch "WER WAR WO in Wittenberg - Wissenswertes zu 99 Gedenktafeln" vorstellte, schlug ich vor, diese Gedenktafel-Aktion fortzusetzen und weiteren Wittenbergern auf diese Art ein kleines Denkmal zu setzen. Ich erhielt als Antwort, dass das generell nicht vorgesehen sei.
Deshalb wäre es vielleicht an der Zeit, zu fragen, ob nicht eine Straße in Wittenberg den Namen Thea Schleusner bekommen könnte.

Wir haben Straßennamen von Künstlern, die NIE IN WITTENBERG waren: Dürerweg (meint dieser Name den Albrecht?, da streiten sich die Gelehrten noch: der könnte eventuell, vielleicht, wohl eher doch nicht hier gewesen sein),  Käte-Kollwitz-Straße (immerhin ein Frauenname), Lucas-Cranach-Straße (das ist OK, schließlich hat der hier gewirkt), Max-Liebermann-Str. (war ganz bestimmt nicht in Wittenberg, aber immerhin ein bemerkenswerter Künstler).
Straßennamen von Frauen sind in Wittenberg Mangelware, so dass es schon Mühe macht, überhaupt geeignete Kandidatinnen zu finden. Meine inzwischen drei Vorschläge dafür finden sich auf der Seite STRASSENNAMEN.

Hier möchte ich mit zwei Fotos von der Künstlerin in jungen Jahren und im Alter von 80 Jahren sowie einem Gemälde "Indisches Paar im Regen" einen kleinen Eindruck von der Künstlerin und ihrem Stil vermitteln (Bildquellen siehe Q2):
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           Thea Schleusner, jung        Thea Schleusner, 80jährig        Indisches Paar, Thea Schleusner
 
Auf www.verschollene-generation.de/kuenstler/thea_schleussner... externer link  erfährt man, dass im Zweiten Weltkrieg, während eines Bombenangriffs
        "mehrere tausend ihrer Werke verbrannten".
Außerdem kann man dort lesen:
        "Die Stadt Wittenberg schreibt über die Künstlerin, sie sei für
         Wittenberg nach Lukas Cranach der/die bedeutendste Künstler/in
         der Stadt."


Auf der Website der Lutherstadt Wittenberg habe ich längere Zeit gesucht, diese Information aber nicht gefunden.
Wenn die Stadt das so sieht, ist es um so erstaunlicher, dass die Künstlerin bisher hier in Wittenberg so unbekannt geblieben ist.
Vielleicht hilft nun das Buch von Herrn Tietke, auch Thea Schleusner in Wittenberg bekannter zu machen.
Am 21. März 2015 gab es eine Veranstaltung im hiesigen Theater "Phönix", auf der er sein Buch vorstellte. (siehe  dazu auch WITTENBERG-BLOG 2015).


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Else Hertzer (1884 - 1978)

In Wittenberg geboren, war ihr Name wie auch der von Thea Schleussner hier in Wittenberg "verschollen", unbekannt - bis Herr Tietke mit seinem Buch "Die 99 besonderen Seiten der Stadt" auf sie aufmerksam machte.
Über Else Hertzer gibt es seite März 2016 einen - vermutlich von Herrn Tietke erstellten - kleinen Eintrag in der Wikipedia (de.wikipedia.org/wiki/Else_Hertzer externer link). Ihm ist es auch zu verdanken, dass es (vom 07.05. bis zum 31.07.2016) im nahegelegenen Coswig (Anhalt) eine Ausstellung mit 30 Fläming-Bildern der Künstlerin gab. Alle diese Aquarelle, Öl-Bilder, Graphiken und Skizzen aus der Zeit von 1907 bis 1951 stammen aus privaten Sammlungen. [ZSM]
( → WITTENBERG-BLOG 2016, Eintrag vom 05.05.2016: Else-Hertzer-Ausstellung  vom 07.05.2016 bis 31.07.2016)
In den "Städtischen Sammlungen" bzw. im "Ratsarchiv" der Lutherstadt Wittenberg soll es ebenfalls einige Arbeiten von ihr geben.

Es war nicht leicht, in dem doch etwas dunklen Saal des Simonettihauses in Coswig zu fotografieren. Frontal ging es (wegen des Blitz-Reflexes) gar nicht.
Mit ein paar selbst "geschossenen"  Fotos von der Eröffnung der Ausstellung  will ich trotzdem versuchen,  einen kleinen Eindruck zu vermitteln:

Hertzer-Ausstellung Coswig, 1              Hertzer-Ausstellung Coswig, 2   

Angemerkt am 30.08.2017
Auf der Facebook-Seite "Else Hertzer" gibt es viele aktuelle Informationen über Else Hertzer und ihr Werk.
https://www.facebook.com/ElseHertzer/
Nun ist es amtlich - eine Gedenktafel wird zukünftig an sie erinnern, hier in Wittenberg in der Collegienstr. 22.
 
 
Anmerkung A1
"1. Sekretär" - so wurde der Chef der SED auf Kreis- oder Bezirksebene bezeichnet, unabhängig davon, ob ein Mann oder eine Frau diese Funktion inne hatte. Eine Frau auf diesem Posten hieß also NIE "1. Sekretärin"! Da durch die heutige Mode, bei Frauen in solchen Tätigkeiten die Endung "-in" an die Bezeichnung anzuhängen, es zu Missverständnissen kommen kann (in dem Wikipedia-Artikel über sie im Dezember 2013 steht "1. Sekretärin" als Tätigkeitsbeschreibung) will ich darauf verweisen.
"Sekretärin" ist eine weit verbreitete Berufs- oder Tätigkeitsbezeichnung für Mitarbeiterinnen von - vorwiegend männlichen - Chefs, denen sie die Schreib-, Routine- und Kleinarbeiten abnehmen.  Edith Brandt war also nicht die erste Mitarbeiterin eines Chefs, sondern sie war die Chefin. Auch damals waren übrigens Frauen auf so einem Chef-Posten äußerst selten!

 
  Quellenangabe Q1
1. Die Notiz fand ich im hiesigen "Wochenspiegel" (lokales kostenloses Anzeigenblatt, siehe www.wochenspiegel-web.de) vom 05.03.2014, S. 8.
2. Nähere Angaben zur Amtsperiode von Hertha Teichmann fand ich auf der Website der Stadtverwaltung (Stand 09.03.2014): www.wittenberg.de/staticsite/staticsite.php?menuid=1529 externer link.

  Quellenangabe Q2
Die Informationen über das Buch von Mathias Tietke habe ich seinem Artikel in der MZ [Quelle MZ] vom 17.01.2015, S. 10 entnommen (Den ganzen Artikel gibt es als pdf hier).
Die Informationen über Thea Schleusner insgesamt stammen ebenfalls aus diesem Artikel, aus der Wikipedia über Thea Schleusner de.wikipedia.org/wiki/Thea_Schleusner externer link sowie aus der Website www.schleusner-thea.de externer link, die vom Kunstzentrum Jüchen betrieben wird. 
Das Foto der Künstlerin und das Foto vom Gemälde "Indisches Liebespaar im Regen" habe ich dieser Website entnommen und am 20.01.2015 angefragt, ob ich sie veröffentlichen darf (mit Option "stillschweigende Duldung").
Das Foto der Künstlerin aus jungen Jahren ist aus dem Wikipedia-Artikel.
Dort wird als Quelle genannt:
„WP Thea Schleusner“ von Rudolf Dührkoop (* 1848 in Hamburg; † 1918 ebenda) - Alexander Koch (Hg.): Deutsche Kunst und Dekoration', Band XXXIII. Verlagsanstalt Alexander Koch, Darmstadt 1909. Lizenziert unter Bild-PD-alt über Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:WP_Thea_Schleusner.jpg#mediaviewer/File:WP_Thea_Schleusner.jpg

 
Seitenversion: erg. am  30.08.2017
URL: www.brunhild-krueger.de/luwi/luwi5-frauen/luwi5_geschichte.html

ZSM - Zusatzmaterial (nicht online verfügbar)
Details zur Ausstellung sind z. B. zu finden in  einem Artikel der MZ vom 25.07.2016, S. 8  (zur Finissage der Hertzer-Ausstellung) den ich in das online nicht verfügbare Zusatzmaterial auf meiner → DVD zur Website  aufgenommen habe: [Z001_mz20160725s8_Finissage_Hertzer_Ausstellung.pdf]

 
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