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FRAUEN IN WITTENBERG

STRASSENNAMEN und andere Erinnerungen


So reich  die Stadt Wittenberg an berühmten Männern ist, so wenig bietet sie an Frauengeschichte. Das spiegelt sich natürlich auch in den Straßennamen,  den Gedenktafeln und  den Denkmälern wider.
Von den mehr als 100 Gedenktafeln, die an Gebäuden der Wittenberger Innenstadt angebracht sind, erinnern nur zwei Tafeln an Frauen, die in dieser Stadt für kurze oder längere Zeit wirkten.

Bei den Straßennamen - die Gesamtzahl habe ich gar nicht im Kopf - ist ein ganz besonderes Kuriosum zu erkennen:
Wohl in Ermangelung berühmter Frauen hatten vor Jahren die Stadtväter eine Idee: sie gaben einigen Straßen Phantasiefrauenvornamen, also Vornamen ohne Bezug zu einer realen Person.
Wann dies geschah, ist mir leider nicht bekannt, ich vermute, es war zwischen der Entfestigung der Stadt im Jahr 1873 und dem 1. Weltkrieg, da die Straßen außerhalb der eigentlichen befestigten Stadt Wittenberg liegen. Da ich es nicht genauer weiß, habe ich mir eine Geschichte über den Beschluss des Stadtrates für diese Namensgebung ausgedacht, die am Ende dieser Seite zu finden ist.

Damit - mit dieser Entscheidung - ist für lange Zeit die Frage der  Vergabe von Frauennahmen für Straßen in der Lutherstadt erledigt.
Aber dann kommen andere Zeiten: Auf einmal gibt es eine "Rosa-Luxemburg-Straße", eine "Klara-Zetkin-Straße", eine "Käthe-Kollwitz-Straße",  eine "Emmy-Schach-Straße". Zwar sind das Namen von realen Frauen, doch die hatten alle - bis auf Emmy Schach - nichts mit Wittenberg zu tun.
Einige Jahrzehte später brechen neue Zeiten an - die "Rosa-Luxemburg-Straße" verschwindet wieder und wird rückbenannt - sie erhält ihren uralten Namen "Jüdenstraße" wieder. Zwischen beiden Namen lag eine braune Zeit lang noch die "Wettiner Straße". Die anderen dürfen - wenn auch versteckt (der Vornamen wird bei allen Straßenschildern, die erneuert werden, hinfort abgekürzt) - bleiben.
Mit einer Eingemeindung des Dorfes Pratau im Jahr 1993 kommt sogar noch die "Katharina-von-Bora-Straße" im nun Ortsteil Pratau hinzu.

Fragt man heute in der Stadt herum, wer Emmy Schach war, erhält man keine Antwort - ein wieder vermutlich ziemlich einmaliges Phänomen, das die Lutherstadt Wittenberg zu bieten hat: da heißt eine Straße nach einer Frau, von der niemand weiß, wer sie war? Irgendwie glaube ich, mich erinnern zu können, dass sie - wie Clara Zetkin und Rosa Luxemburg - eine Kommunistin war.

Im folgenden gibt es ein paar Fotos [Q1] von
    1. Straßen mit Phantasie-Mädchennamen
    2. Straßennamen mit Bezug zu realen, historischen Frauengestalten
    3. Zwei Gedenktafeln für Frauen, die in Wittenberg gewirkt haben
    4. Ein Denkmal für eine Frau in Wittenberg - für Katharina von Bora

Diese Fotos werden ergänzt um
    5. Eine ganz und gar erfunden Geschichte,
        wie der Stadtrat die Straßen nach Mädchen benannte
    6. Meine ganz persönlichen Vorschläge, Straßen in Wittenberg nach Frauen zu benennen:
        Käte Bosse, Charlotte Riemer und Thea Schleusner


1. Straßen mit Phantasie-Mädchennamen, d. h. ohne  Bezug zu einer realen Person

Agathenweg Barbarastrasse Dorotheenstrasse
Charlottenstrasse Erikastrasse
Katharinenstrasse Margaretenstrasse Marienstrasse
  PS: Es gab vor 1945 auch noch eine "Elisabethstraße", die später umbenannt wurde in "Dr.-Kurt-Fischer-Straße" und nach der Wende den Namen "Am Alten Bahnhof"* erhielt.
Diese Straßennamen nach Vornamen von Frauen müssen noch aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg stammen. Die "Erikastraße" ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nach einem Frauennamen benannt, sondern nach der Pflanze. Sie wurde erst später - in den 30er Jahren beim Bau der "Lerchenbergsiedlung" - gebaut und benannt.
(* Kurt Fischer (1900 - 1950) war ein KPD- und SED-Funktionär. Der heutige Straßenname wurde auch deshalb gewählt, weil in dieser Straße eines der ältesten Bahnhofsgebäude Deutschlands steht, das noch erhalten ist. Allerdings führt kein Bahngleis mehr daran vorbei.)


 

2. Straßennamen mit Bezug zur realen, historischen Frauengestalten

Clara-Zetkin-Strasse, altes Schild Käthe-Kollwitz-Strasse, altes Schild Emmy-Schach-Strasse
Clara-Zetkin-Strasse, neues Schild Käthe-Kollwitz-Strasse, neues Schild Katharina-von-Bora-Strasse
 
Die Straßenschilder mit den ausgeschriebenen Vornamen  befinden sich an Privathäusern. Ich nehme an, dass die Besitzer darum gebeten haben, diese Schilder an ihrem Haus belassen zu können, als die neuen Straßenschilder eingeführt wurden. Blauer Grund mit weißer Schrift ist das Design der alten Schilder. Die neuen Schilder - blaue Schrift im blauen Rahmen auf weißem Grund - zeigen am Beispiel von Katharina von Bora, dass man durchaus in der Lage war, mit ausgeschriebenem Vornamen zu beschriften. 
Ich möchte hier noch einmal darauf hinweisen, dass durch die Abkürzung des Vornamens der anderen drei Frauen nicht mehr sichtbar wird, dass es Frauennamen sind. Wollte man nicht mehr sichtbar machen, dass es Frauennamen sind,  wollte man Emmy Schach, Käthe Kollwitz und Clara Zetkin als Frauen verschwinden lassen?  Bei den Straßenschildern mit Namen von Männern hat man schließlich auch keine Vornamen ausgeschrieben, das könnte als Rechtfertigung gelten. Aber warum dann nicht auch bei Katharina von Bora?
Und - ist dieses Verschwinden von Frauennamen schon ein Akt von Frauenfeindlichkeit? Oder nur Gleichgültigkeit? Mir wird es niemand verraten.
Einige Männer, mit denen ich darüber sprechen wollte, hielten dieses Thema für unwichtig und meine Fragen und meine Meinung für Übertreibung.


 
 

3. Gedenktafeln in der Innenstadt von Wittenberg

 
  Diese Gedenktafel für Olga Gebauer befindet sich genau gegenüber der  Schlosskirche in Wittenberg am Gebäude der "Alten Canzley".
                                                        Gedenktafel für Olga Gebauer
Olga Gebauer (1858 - 1922) war Hebamme und Gründerin des Deutschen Hebammenverbandes.
Sie studierte am Wittenberger Hebammeninstitut. Eine ausführliche Information liefert der Wikipedia-Artikel über sie:de.wikipedia.org/wiki/Olga_Gebauer externer link


Caroline  Friederike Neuber, genannt die "Neuberin", hat in der Kultur- und Theatergeschichte einen herausragenden Platz. Als sie in Wittenberg gastieren wollte, tat sich die Universität schwer. Man fürchtete, diese lose Truppe würde die Moral der Studenten verderben.  
Auf der Gedenktafel am Gebäude Markt 18 (hinter dem "Alten Rathaus") ist zu lesen
(sorry, ich bemühe mich um ein besseres Foto):
Caroline Friederike Neuber
(1697 - 1760)
Schauspielerin, Dramaturgin
gastierte hier 1728

                                                          Gedenktafel für die Neuberin

Die Wikipedia schreibt über ihre Leistungen z. B."... stieß Neuber ab 1730 eine wichtige Reform der deutschen Theatergeschichte an. Im Gegensatz zum französischen Theater, das an Höfen gespielt wurde und viele Balletteinlagen enthielt, führte Neuber ein neues Theater vorwiegend mit Themen des Bürgertums in deutscher Hochsprache ein.
 
  Ihr Leben ist geprägt von vielen Schicksalsschlägen. Z. B. starben ihre Gönner und Förderer oft kurz nachdem sie begonnen hatten, sie zu unterstützen.   Sie selbst starb "in bitterer Armut", wie die Wikipedia schreibt. Mehr unter: 
de.wikipedia.org/wiki/Friederike_Caroline_Neuber externer link

Natürlich wird sie in ihrer Geburtsstadt Reichenbach geehrt und gibt es auch in Laubegast bei Dresden, wo sie verstarb, eine Gedenktafel. Die Stadt Leipzig verleiht einen "Caroline-Neuber-Preis". Schulen tragen ihren Namen ...


4. Ein Denkmal für eine Frau in Wittenberg  - die "Lutherin"

Katharina von Bora, die Frau von Martin Luther, war eine für ihre Zeit ausgesprochen gebildete, resolute, praktische Frau. Heute würde man sie als "Top-Managerin" in jeder Führungsetage eines Großunternehmens mit Kusshand nehmen. Dass sie in den 90er Jahren ein Denkmal erhielt, war - so erzählte mir Frau Dr. Christel Panzig, Leiterin des Wittenberger "Haus der Geschichte" - die Idee der damaligen Direktorin der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalts (Sitz in Wittenberg), Frau Heidemarie Wüst.
Das Denkmal selbst  wurde am 20. 12. 1999, am Todestag von Katharina von Bora, eingeweiht. Es wurde von der Bildhauerin Nina Koch (www.nina-koch.de externer link) als Auftragswerk der  Stiftung Luthergedenkstätten gestaltet.

                                                  Denkmal von Katharina von Bora

Der - ohne Übertreibung - wirklich allerwichtigsten und berühmtesten Frau, die die Geschichte Wittenbergs vorweisen kann, habe ich eine extra Seite in diesem Thema gewidmet - siehe KATHARINA VON BORA



5. Eine  ganz und gar erfundene Geschichte, wie die Lutherstadt Wittenberg zu den ersten Frauen-Straßennamen gekommen sein könnte.


Wohl in Ermangelung berühmter Frauen hatten vor Jahren die Stadtväter eine Idee: sie gaben einigen Straßen Phantasiefrauenvornamen, also Vornamen ohne Bezug zu einer realen Person. Und weil ihr Phantasiepotential mit dieser grandiosen Idee offenbar schon erschöpft war, wurden diese Namen einfach nach dem Alphabet ausgewählt. Wie diese Stadtratssitzung abgelaufen sein könnte, stelle ich mir so vor:

Ratsvorsitzender: "Also, da wollen wir mal auch ein paar Straßen nach Frauen benennen. Seid Ihr einverstanden, dann bitte ich um das Handzeichen." - Handzeichen: mehrheitlich angenommen, bei zahlreichen Enthaltungen, es interessiert nicht sonderlich, das Thema.
Ratsvorsitzender: "Da müssen wir uns jetzt aber mal ein paar Namen einfallen lassen. Macht doch mal Vorschläge."
Stadtrat Müller (Name frei erfunden): "Machen wir es doch einfach so, suchen wir Namen einfach nach dem Alphabet. Ich schlage mal Agatha vor - Agathenweg." Alles schmunzelt, man kennt die Frau Agatha Müller recht gut.
Die Herren müssen nun nicht mehr lange grübeln und es folgen in geordneter Reihenfolge weitere Namen:
Barbara, Charlotte, Dorothea, Elisabeth. Dann ist Pause, den Herren fallen keine Namen mehr ein oder sie wollen es sich nicht mit ihren Frauen, die womöglich Emma, Hulda oder Anna heißen, nicht verderben. Schließlich meint einer: "Wie wäre es mit Katharinenstraße? Schließlich hieß dem Luther seine Frau so." - Gut, angenommen. Weiter. Da passiert ein Malheur: Zwei Stadträte springen gleichzeitig auf, der eine ruft "Margarete" in den Raum, der andere "Marie". Man entscheidet sich, dass beide Namen berücksichtigt werden.
Der Ratsvorsitzende, der ganzen Sache inzwischen ziemlich überdrüssig, befiehlt: "Nun ist aber GENUG. Das REICHT. MEHR Frauennamen brauchen wir nicht für die Straßen. Alle einverstanden?"
Die Herren, die es schon seit geraumer Zeit in die nebenan gelegene "Ratsschänke" zieht, nicken, heben die eine Hand, während die andere zu Hut und Stock greift. Sie werfen sich den Mantel über und eilen in die Gaststätte, um noch ein Weilchen unter sich zu sein.


6. Mein ganz persönlicher Vorschlag, Straßen in Wittenberg nach Frauen zu benennen: Käte Bosse, Charlotte Riemer und Thea Schleusner


Käte Bosse (1886 - 1944) war die jüdischstämmige Frau des Arztes Paul Bosse hier in Wittenberg. Sie kam im KZ Ravensbrück ums Leben.
Aus meiner Sicht ist ihr Leben und das Leben ihrer Familie für die Geschichte Wittenbergs von so großer Bedeutung, dass es notwendig ist, ihrer auch dadurch zu gedenken, dass eine Straße ihren Namen oder den Namen "Käte- und Paul-Bosse-Straße" erhält.
Ausführlicher schreibe ich auf der Seite KÄTE BOSSE über die Familie Bosse.

Charlotte Riemer  (1913 - 2002) - so wird gesagt - sei in den 50er Jahren des 20. Jh. die "prominenteste Frau in Wittenberg" gewesen. Sie hat  aus der natur- und völkerkundlichen Privat-Sammlung ihres Mannes, Julius Riemer (verst. 1958), ein Museum für Natur- und Völkerkunde aufgebaut, das sich auch überregional sehen lassen konnte. Mit über 40 Jahren nahm sie dafür extra noch ein Studium auf. Ganze Generationen von Kindergartenkindern und Schülern erhielten hier einen Einblick in die Tierwelt und vor allem in die Kulturen anderer Völker, der sie für ihr Leben prägte. Die Wittenberger führten ihre Besucher sehr gern und mit Stolz in dieses Museum.
Das Foto zeigt Charlotte Riemer vor einer Vitrine des Museums:
                            Charlotte Riemer im Museum
(Klick auf das Foto führt zu einer größeren Abbildung mit Quellenangaben)

Das Museum wurde im Oktober 2011 ersatzlos geschlossen, ein Verein "Freundeskreis 'Julius-Riemer'-Sammlung" versucht, es wieder zu beleben.
Auf dessen Website gibt es mehr über "Charlotte" - wie sie bei allen, die sie kannten, nur hieß - und das Museum zu erfahren:www.riemer-museum.de/... externer link 
Auch Fotos vom Museum sind dort zu finden.

Bei einer Gedenkveranstaltung anlässlich ihres 100. Geburtstages stieß die Idee von Frau Erika Pohle hier aus Wittenberg, eine Straße nach Charlotte Riemer zu benennen, auf offene Ohren. Vielleicht kann der Verein diese Idee nun der Stadtverwaltung "verklickern" - oder diese kommt selbst darauf.

Wenn es darum geht, in Wittenberg eine Straße nach einer Frau zu benennen, die hier in Wittenberg Herausragendes bewirkt hat, dann wäre  meiner Meinung nach Charlotte Riemer die Frau, die an vorderer Stelle dafür in Frage käme.
Straßen nach Frauennamen zu benennen, ist andernorts neuerdings sehr verbreitet ...

Thea Schleusner (1879 - 1964) war eine international angesehene Künstlerin. Hier in Wittenberg wird sie, die gebürtige Wittenbergerin, gegenwärtig gerade erst "entdeckt". 
Vielleicht wäre es sinnvoll, angesichts von Straßennamen, von denen NIEMAND mehr weiß, wer da eigentlich geehrt wird ( Otto Mucke z. B.), einmal einige solcher Straßennamen durch bekanntere, wichtiger Namen zu ersetzen?  Thea Schleusner sollte unbedingt zu den  Kandidaten (dieser Plural ist "geschlechtsneutral" für männliche und weibliche Personen gemeint) gehören, die man mit einem Straßennamen ehrt.

(Anlässlich der Veranstaltung in der Evangelischen Akademie zu Ehren des 500. Geburtstages von Joachim Georg Rheticus war aus dem Publikum vorgeschlagen worden, eine Straße nach diesem zu benennen. Ja, hatte man genickt, das sei eine gute Idee. Still ruht der See ...)


Alles muss man hier "alleene" (Wittenberger Mundart) machen, sonst passiert "nischt". Muss ich erst Unterschriften sammeln, meine Zelte vorm Rathaus aufschlagen und drohen, nicht eher zu gehen, ehe nicht in Wittenberg mindestens einer der o. g. Vorschläge umgesetzt wird? Muss ich den OB auf Knien bitten, die Vorschläge zu prüfen?
Die unter 1. genannten Straßennamen zu ersetzen durch Namen von "echten Personen" - das wäre doch schon einmal eine Möglichkeit.
Schließlich wurde eine Seitenstraße - der Heimatverein hatte "Mäusebachstraße" dafür vorgeschlagen - in Gottlieb-Daimler-Straße umbenannt. Der einzige Bezugspunkt Gottlieb Daimlers zu Wittenberg ist, dass an "seiner" Straße ein Autohaus  gebaut wurde, das als Vertragspartner die Firma Mercedes-Benz hat.

Einmal ist es gelungen, ein klitzekleines Stück einer Straße umzubenennen (ich rede jetzt nicht von den Riesen-Umbenennungsaktionen bei politischen Umschwüngen), das jetzt Wilhelm-Weber-Straße heißt - an der Hauptpost.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wer mich mit meinen Vorschlägen unterstützen möchte, den bitte ich um ein Zeichen!
 
 
 Quellenvermerk Q1
Die Fotos auf dieser Seite sind - wenn nicht anders angegeben - von mir selbst fotografiert und bearbeitet. Das Foto der Gedenktafel für Olga Gebauer habe ich dem Wikipedia-Artikel über sie entnommen. Der Fotograf ist nur als Kürzel genannt: OTFW

 
Seitenversion: aktualisiert am 22.02.2016
URL: www.brunhild-krueger.de/luwi/luwi5-frauen/luwi50_frauen.html

 
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