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ZWANZIGSIEBZEHN - DER 500. JAHRESTAG DES BEGINNS DER REFORMATION

AUSSTELLUNGEN NOCH UND NÖCHER

LUTHER UND ...
WEITERE AUSSTELLUNGEN


Diese etwas kleineren Ausstellungen werden in der Reihenfolge ihres Eröffnungsdatums vorgestellt.

- Schatzkammer der Reformation  
             Dessau-Rosslau, Marienkirche, 08.04.2017 bis 0906.2017

- Luther und die deutsche Sprache
              Wartburg / Eisenach, 04.05.2016 bis 08.01.2017

- Offenbarung. Leipziger Künstler und die Religion
              Lutherstadt Wittenberg, Altes Rathaus - 27.08.2016 bis 13.11.2016

- Martin Luther. Sein Leben in Bildern
             Lutherstadt Wittenberg, Augusteum - 28.08.2016 bis 29.01.2017

- 95 Türen zur Reformation
              Lutherstadt Wittenberg, Freiluftausstellung in der Innenstadt - 20.09.2016 bis 31.10.2016

- Das Original. Luther 2017 - 500 Jahre der Reformation
              Ausstellung, am 05.10.2016 eröffnet (?) in der Botschafterresidenz in den Niederlanden

- Luthers Bücher
             Zwei Ausstellungen unter dieser Überschrift gibt es nur ganz kurz - bis 26. März 2017 -
             in Halle/Saale zu sehen

- Luther und die Avantgarde
              Lutherstadt Wittenberg, "Altes Gefängnis" - 19. Mai bis 17. September 2017
              Kunstausstellung

- Luther in der DDR
              Informations- und Dokumentationszentrum des PFLUG e. V. in der
              Lutherstadt Wittenberg, Schloss-Straße (Haus der Geschichte)
              Dauerausstellung
              (siehe auch die Ausstellung über Thomas Müntzer am gleichen Ort
               hier vorgestellt auf der Seite über das ASISI-PANORAMA LUTHER 1517)


- Here I Stand ...
              Luther-Ausstellung des Auswärtigen Amtes für die USA, Wanderausstellung
              (Diese Ausstellung sei hier nur erwähnt - mehr Infos, auch über weitere Ausstellungen in den
               USA, gibt es z. B. unter www.here-i-stand.com/de »externer Link«)





Schatzkammer der Reformation

Die  als "Schatzkammer der Reformation" bezeichnete Ausstellung zeigt ca. 60 seltene Drucke, Handschriften und Illustrationen aus dem Mittelalter und der Zeit der Reformation.
Sie stammen aus der Büchersammlung des Fürsten Georg III. von Anhalt. Darunter ist die als "UNESCO-Dokumentenerbe" erfasste Römerbrief-Vorlesung Martin Luthers, aber auch eine Karikatur, die den "siebenköpfigen" Luther, aus einer im Jahr 1529 gegen Luther herausgegebenen Flugschrift, zeigt. Eine von Lucas Cranach, d. J.  reich illustrierte Cranach-Bibel ist ebenfalls unter den Prunkstücken.
Passend zur Ausstellung gibt es ein Buch gleichen Titels, das für 10 Euro zu haben ist.
Gezeigt wird diese Ausstellung in der Marienkirche in Dessau-Roßlau, und zwar vom 08. April 2017 bis zum 09. Juni 2017.



Luther und die deutsche Sprache

Diese Sonderausstellung fand auf der Wartburg vom 04.05.2016 bis zum 08.01.2017 statt.
"Verbunden mit der Eröffnung der neuen Schaubibliothek in der Vogtei, in der Schätze reformatorischen Schrifttums verwahrt werden, widmet sich die Ausstellung Luthers Sprachvermögen."
(zitiert aus www.eisenach.info, Stand 06.09.2016 www.eisenach.info/de/veranstaltungen/~/sonderausstellung-luther-und-die-deutsche-sprache-~ externer link)
In der "Thüringer Allgemeinen" vom 03.05.2016
(www.thueringer-allgemeine.de/~/specific/Sonderausstellung-Luther-und-die-deutsche-Sprache-auf-der-Wartburg-1956363439 externer link, eingesehen am 06.09.2016)
heißt es im Artikel über die Ausstellung sogar (bitte das Wort "Eroberung" beachten!):
"Eine Sonderausstellung auf der Wartburg widmet sich Luthers Eroberung der deutschen Sprache, seiner Dichtung und seinen Redewendungen."

Der Untertitel der Ausstellung lautet:
"Vom Bibelwort zur inszenierten Memoria auf der Wartburg"
Die "Thüringer Allgemeine" schreibt außerdem:
"Im Vorwort zum Ausstellungskatalog räumt Burghauptmann Günter Schuchardt mit der Vorstellung auf, dass mit dem Wartburgaufenthalt Luthers die Grundlage für unsere heutige gesamtdeutsche Schriftsprache gelegt worden sei. „Das mag der Eisenacher Feste schmeicheln, entspricht jedoch nicht ganz der aktuellen Forschungsdiskussion. Die Entwicklung der frühneuhochdeutschen Sprache nahm bereits Mitte des 14. Jahrhunderts ihren Anfang.“ Vom etablierten, modernen Neuhochdeutsch sei nicht vor Mitte des 17. Jahrhunderts auszugehen."

Siehe auch über die Nationale Sonderausstellung vom 04.05.2017  bis 05.11.2017 mit dem Titel "Luther und die Deutschen" auf der Seite VIER NATIONALE SONDERAUSSTELLUNGEN



Offenbarung. Leipziger Künstler und die Religion

Die Dauerausstellung der "Stiftung Christliche Kunst" im Alten Rathaus auf dem Marktplatz ist ein echtes "Highlight" in Wittenberg, das ich jedem Besucher der Stadt (und den Wittenbergern, die vielleicht gar nicht wissen, was wir da besonderes zu bieten haben) wärmstens empfehlen kann.

Nun gab es dort eine Sonderausstellung "Offenbarung. Leipziger Künstler und die Religion" zu sehen.
Leider habe ich diese Ausstellung - vom 27.08. bis 13.11.2016 - verpasst. Ich wollte sie gemeinsam mit meiner Tochter besuchen, die erst Anfang November nach Wittenberg kam, doch da war ich bereits krank. Der Irrtum war außerdem, dass ich glaubte, noch etwas Zeit zu haben. Als ich mich wieder besser fühlte, waren die Tore geschlossen. SEHR SEHR SCHADE - ich hatte mich so sehr darauf gefreut!
Nun wurden 50 Arbeiten von 29 Künstlern aus dem Raum Leipzig gezeigt.
Die "Leipziger Schule" (bzw. "Neue Leipziger Schule") und die Leipziger Kunstakademie haben einen guten Klang. Künstler wie Werner Tübke, Bernhard Heisig oder  Wolfgang Mattheuer sind im Osten Deutschlands  noch aus DDR-Zeiten berühmt. Details gibt dieser Zeitungsbericht wieder:www.wittenbergersonntag.de/artikel/6111/~ externer link 

Inzwischen ist im Rathaus wieder die Dauerausstellung "Christliche Kunst" zu sehen. Weitere Informationen über diese finden sich unter
www.christlichekunst-wb.de/chr_kunst/ externer link .



Martin Luther. Sein Leben in Bildern

Die Ausstellung diesen Namens ist vom 28.08.2016 bis 29.01.2017 in der Lutherstadt Wittenberg, im Augusteum, dem "Vordergebäude des Lutherhauses" zu sehen. Sie soll ein wenig darüber hinwegtrösten, dass die eigentliche Ausstellung im Lutherhaus "Martin Luther - Leben, Werk, Wirkung" zur Zeit überarbeitet wird.
Man bekommt "großformatige Historienbilder" zu sehen: künstlerische Darstellungen aus verschiedenen Zeiten, die jeweils ihr eigenes Bild von Luther hatten. Besonders beliebt sind dabei die Legenden um Luther: vom Thesenanschlag an der Schlosskirchentür über den Wurf mit dem Tintenfass gegen den Teufel auf der Wartburg, sein "Hier stehe ich, ich kann nicht anders!" in Worms, die Verbrennung der Bannandrohungsbulle.

Unter den Künstlern sind auch so namhafte wie Ernst Barlach und Lovis Corinth zu finden. 

Mein Eindruck
Natürlich war die Ausstellung sehenswert! In dieser Dichte Interpretationen aus verschiedenen Zeiten  über das Leben und Wirken Martin Luthers (und der Legenden über ihn) zu bekommen, dürfte eine einmalige Gelegenheit gewesen sein.
Die "Mitteldeutsche Zeitung" hatte zahlreiche dieser Kunstwerke in einer Serie bereits vorgestellt.
Die Bilder waren nicht - wie ich zuerst vermutet hatte - nach der Zeit ihrer Entstehung, sondern nach den Ereignissen rund um Luther, die sie darstellen sollten, sortiert.
Zuerst kamen die Bilder aus verschiedenen Jahrhunderten über Luthers Kindheit, z. B. die idyllischen Bildchen von dem kleinen singenden Luther.
Dann  ging es chronologisch im Leben Luthers weiter, wie man es eben kennt: Bilder über den Thesenanschlag in der Variation nachfolgender Generationen, Bilder über den Reichstag zu Worms, Junker Jörg auf der Wartburg ...
Natürlich waren sich alle - Aussteller wie Betrachter und Medien - einig, dass diese Darstellungen mehr Phantasie als historische Genauigkeit enthalten. Vielleicht ist aber gerade das der Reiz dieser Ausstellung: dass sie zeigt, wie schnell  Geschichte zur Legende wird, die dann ein Eigenleben entwickelt, an dem nachfolgende Generationen zu knabbern haben.

Das moderne Lutherbild zeigte sich auch als Comic: das Mosaik (vorgestellt in LUTHERBÜCHER im LESESTOFF) war ebenfalls vertreten.

PS: Ein einziges, kleineres Bildchen habe ich gefunden, das den großen Reformator kritisch betrachtete. Es war - glaube ich - sogar noch aus dem 16. Jh. und stellte Szenen aus Luthers Leben offensichtlich aus Sicht der katholischen Kirche dar.
Diese gibt sich heute gemäßigter, fast freundlich gegenüber Luther und  seinen Anhängern. Der Link führt auf den Artikel der offiziellen Website der katholischen Kirche in Deutschland:
www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/held-oder-biedermann »externer Link«



95 Türen zur Reformation

Das Wort "Thesentür" hat einen schönen, einprägsamen Klang, eigentlich schon fast eine Melodie. Mit den "95 Türen" im Titel dieser Freiluftausstellung wird Bezug genommen sowohl auf die berühmte, einzigartige Thesentür als auch auf die 95 Thesen selbst.

Der Ruhm der Tür wird auch nicht geschmälert, wenn man weiß, dass sie verbrannt ist und die an der Schlosskirche befindliche "Thesentür" nicht "authentisch" ist.  Es stört auch nicht, dass es einen zuverlässigen historisch eindeutigen Beleg für diese Form der Veröffentlichung nicht wirklich gibt. Doch alle Welt sprach seinerzeit davon. Es ist sekundär für den Verlauf der Geschichte, in welcher Form die Thesen an die Herren der weltlichen und kirchlichen Macht und unters Volk  gebracht wurden.
Eben dieses Volk braucht "Bilder", an denen historische Ereignisse "festgemacht" werden können. Das fing schon mit den Reliquien an und reicht bis zur heutigen Macht der Bilder. Ohne Bild (Abbild, Zeugnis) hat nun einmal nichts stattgefunden.
So ist die Thesentür, an der Luther seine 95 Thesen veröffentlicht haben soll, "zum geschichtsmächtigen Symbol der Reformation" erklärt worden.

Diese 95 Türen in der Innenstadt von Wittenberg waren von Schülern, Laien und Künstlern, einzeln oder in Gruppen gestaltet worden.
Fotos der Türen finden sich hier:
ev-akademie-wittenberg.de/galerie/tueren-zur-reformation »externer Link«
Einen Katalog (mehr als 8MB) mit den Fotos von diesen Türen kann auf
ev-akademie-wittenberg.de/ ~ downloads/katalog_der_95_tueren.pdf »externer Link«
aufgerufen werden. (siehe auch www.tueren-zur-reformation.de »externer Link« )
Es waren zahlreiche wirklich sehenswerte Arbeiten dabei, z. B. auf Tür 46 ein Luther und LeFloid (Youtube-Videokanal-Betreiber), die sich ähnlich sehen und so an die besondere Bedeutung der Medien damals (Buchdruck) und heute (Internet) für die Verbreitung von Ideen  erinnern.
Weitere Informationen habe ich gefunden
am 07.09.2016  in der MZ  ("Mitteldeutsche Zeitung", online):
www.mz-web.de/wittenberg/reformationsjubilaeum--tuer-oeffner-fuer-2017-24702706 »externer Link« und auf junge-akademie-wittenberg.de/tueren-zur-reformation »externer Link«.



Das Original. Luther 2017 - 500 Jahre der Reformation

In den am 09.10.2016 noch spärlich zu findenden Informationen über diese Ausstellung stoße ich auf einige Widersprüche:
Der Titel wird zum einen (mdr.de, jumpradio.de) wie in der Überschrift zu lesen angegeben, zum anderen (MZ) verkürzt mit "Das Original. Luther 2017".
"500 Jahre Reformation" und "500 Jahre der Reformation" - das ist schon ein kleiner Unterschied in der Betrachtungsweise: Gedenken an einen Jahrestag oder geschichtlicher Rückblick auf eine seit 500 Jahren anhaltende Reformation. Vielleicht zieht man in der MZ deshalb den verkürzten Titel vor?

Den Texten auf mdr.de  zufolge hat der Ministerpräsident Sachsen-Anhalts sie am 05.10.2016 in den Niederlanden eröffnet,  in der MZ liest man, er habe sie lediglich in der Botschafterresidenz in den Niederlanden besucht.

Ein "erlesenes" Publikum
Unter www.mz-web.de/mitteldeutschland/haseloff-in-holland-werben-mit-luther-und-bauhaus~ externer link kann man z. B. lesen:
Haseloff wird auf der Reise auch vom deutschen Botschafter in Den Haag empfangen. In dessen Residenz ist die Luther-Ausstellung „Das Original“ für erlesenes Publikum beider Staaten aufgebaut: Abgeordnete, Richter, Militärs, Marketing- und Tourismusexperten.

(siehe auch: www.mdr.de/sachsen-anhalt/haseloff-in-den-niederlanden-100.html externer link und www.mz-web.de/mitteldeutschland/landespolitik-sachsen-anhalt/-das-original--luther-2017-~ externer link)



Luthers Bücher

Originale Schriften der Reformation werden im Historischen Waisenhaus am Frankeplatz 1 in Halle/Saale bis zum 26. März 2017 zu sehen sein.
Die zwei miteinander korrespondierenden Ausstellungen tragen die Titel:
"Wissensspeicher der Reformation"  und "Gedruckt in Wittenberg". Sie wollen auf den Zusammenhang zwischen dem Erfolg der Reformation und dem Aufschwung des Buchdrucks aufmerksam machen.
Neben handsignierten Reformationsdrucken und einzigartigen Luther-Schriften gibt es z. B. auch "fremdsprachige Bibeln im Dienst der Missionsarbeit sowie Erinnnerungsobjekte wie Luthers Trinkbecher oder Melanchthons Schuh" zu sehen.

Erinnerungsobjekte klingt sehr gut. Souvenirs sind es nicht, die sind banal. Reliquien wie in der katholischen Kirche können es nicht sein, denn die sind bei den Protestanten verpönt. Aber irgendwie brauchen die Menschen solche Gegenstände nun einmal, also muss ein anderes Wort her. Es fällt auf, dass solche Ersatzworte immer etwas sperriger daher kommen als das Originalwort: "Erinnerungsobjekte" ist wie "Gliedermaßstab" korrekt, aber kein Mensch sagt sie.
(Die Informationen habe ich dem MZ-Artikel vom 29.12.2016 auf S. 22 entnommen.)



Luther und die Avantgarde

Vom 19. Mai  bis zum 17. September 2017 wird im "Alten Gefängnis" in Wittenberg Kunst gezeigt. Kunst,  "die der Reformation begegnet",  soll nicht einfach bildliche Darstellungen zur Wirkung Luthers und der Reformation zeigen, sondern es soll eine "Begegnung aktueller Gegenwartskunst mit den Denkanstößen derer, die vor 500 Jahre Avantgardisten des Denkens und Glaubens waren" werden.  Man hofft, dass sich Künstler aus allen Teilen der Welt angesprochen fühlen. Und - es soll "kein Blick zurück, sondern die Öffnung der freien Sicht auf das 21. Jahrhundert" werden.
(mit Stand 07.09.2016 zitiert aus
r2017.org/veranstaltungen/weltausstellung-reformation/projekte/luther-und-die-avantgarde/ externer link)
Mehr 60 Künstlerinnen und Künstler werden es sein, die sich "mit impulsgebenden Gedanken der Reformation" auseinandersetzen. Auch der chinesische Künstler Ai Weiwei ist offenbar dabei. Das Gesamtprojekt wird auch an zwei anderen Standorten, in Berlin und in Kassel zu sehen sein.
Die Künstlerin Luise Schröder wurde aufmerksam darauf, dass nur wenige Frauen  in Wittenberg - z. B. nur  zwei auf den mehr als 100 Gedenktafeln - sichtbar sind. Nun will sie Frauen in/aus Wittenberg in ihrem Projekt sichtbar machen. Wittenberger und Wittenbergerinnen sind aufgerufen, Vorschläge einzusenden, welche Frauen das sein sollen. Möglich ist das noch bis zum 19. Februar.

Eine Website gibt es inzwischen auch: luther-avantgarde.de »externer Link«. Auf der findet man nun endlich mehr Informationen, z. B. das offizielle Poster zur Ausstellung:
                                    Poster zur Ausstellung Luther und die Avantgarde
Auf r2017.org/veranstaltungen/weltausstellung-reformation/luther-und-die-avantgarde/ kann man auch eine Pressemappe (pdf, 16 Seiten) einsehen bzw. downloaden.
Diese Ausstellung "wird ein Herzstück der Weltausstellung Reformation" (Margot Käßmann).
(Eintrag aktualisiert am 15.02.2017 )

Luther in der DDR

Ein sozusagen "Spezialfall" unter den Lutherdarstellungen war das Lutherbild, dass in der DDR von seiten des Staates verbreitet wurde.
Ein Wittenberger Verein PFLUG e. V. ist seit dem Jahr 2009 dabei, das  Informations- & Dokumentationszentrum "Luther in der DDR" aufzubauen. Parallel dazu gibt es eine Ausstellung "Luther in der DDR", die wohl als Dauerausstellung angelegt ist. Weitere Informationen gibt es unter www.pflug-ev.de/luther.htm externer link  und natürlich vor Ort in der Schlossstraße 6.


Seitenversion:
  erg. 09.05.2017
URL: www.brunhild-krueger.de/luwi/luwi2-zwanzigsiebzehn/luwi21-einzelausstellungen/luwi21_lutherundsoweiter.html

 
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