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MEIN TRAUM[A] VON EINER HEITEREN GESELLSCHAFT


To dream the impossible dream ...   -  ?
(aus dem Musical "Der Mann von La Mancha")

Von einer "guten Zukunft" zu träumen und sie für möglich zu halten, gilt heute als lächerlich.
Wer davon träumt, wird - wie einst Don Quichotte - verspottet. Ich will zeigen, dass ein solcher Traum kein "impossible dream", kein "unmöglicher Traum" ist, sondern durchaus realisiert werden kann.

Die schönsten Geschichten sind die, die davon erzählen, wie Menschen ihre Träume verwirklicht haben, sich durch nichts und niemanden haben entmutigen lassen.

Meinen Traum kann ich nicht allein verwirklichen.
Deshalb hoffe ich, möglichst viele Menschen lassen sich von ihm anstecken, träumen mit mir diesen Traum weiter - und dann setzen wir ihn gemeinsam um.

Der brasilianische Erzbischof Hélder Câmara (1909 - 1999) sagte es so:
Wenn einer alleine träumt,
ist es nur ein Traum.
Wenn viele gemeinsam träumen,
so ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.



Auf den folgenden Seiten beschreibe ich meinem Traum und frage, was gegen seine Verwirklichung sprechen könnte:
(Die zum 22.04.2016 erstellten ersten Texte werden bei Gelegenheit weiter ausgebaut.)

ICH STELL MIR VOR ... Wie ich mir die heitere Zukunft vorstelle
... darin u. a. über "die Symbiose der Menschheit".

 
WARUM NICHT? Warum nicht? Warum sollte die "heitere Zukunft", die "heitere Gesellschaft" nicht machbar sein?
Natürlich gibt es mehr als genug Argumente, die gegen meinen Traum sprechen. Er ist eben für viele heute einfach "unvorstellbar" und "unrealistisch".

 
DIE GRENZE ... Die Grenze zwischen Utopie und Machbarkeit - sozusagen die "bestmögliche" Zukunft - wird gesucht. Wenn wir weniger wollen, uns mit weniger zufrieden geben, bleiben wir unter unseren Möglichkeiten.

 
WAS WIRD AUS ...? Was wird aus den vielen Problemen der Gegenwart?
Für zahlreiche schwierige Probleme der Gegenwart scheint eine Lösung unmöglich. Meine Gedanke ist, dass nicht die heutigen Probleme gegen die "heitere Gesellschaft" sprechen, sondern andersherum diese heutigen Problemen nicht mit den heute üblichen Methoden und Denkweisen gelöst werden können. Das Denkmodell der "heiteren Gesellschaft" ist die Voraussetzung, die Probleme wirklich lösen zu können.

 
SIE HAT JA LÄNGST BEGONNEN Die "heitere Zukunft" hat längst begonnen.
Denn - das wird im Alltag der Probleme oft übersehen - es gibt auch gute Anzeichen, "Keime des Neuen", in denen sich diese  (die heitere) Zukunft schon heute erkennen lässt. Diese Keime nicht nur zu pflegen, sondern sie auch bewusst hervorzubringen, sozusagen die "Zukunftssaat" ausbringen und "aufgehen lassen", ist die gegenwärtig wohl dringendste Aufgabe der Menschheit.

Seite in Arbeit
ÜBER DAS "IN DIE ZUKUNFT SEHEN KÖNNEN" Über das "In-die-Zukunft-sehen-können"
Es ist so alltäglich, dass wir uns dieser besonderen Fähigkeit im Alltag gar nicht mehr bewusst sind: wir können "in die Zukunft" sehen, wir können uns ein "Bild von einer möglichen Zukunft" machen.  Mathematisch können wir  viele zukünftige Ereignisse sogar berechnen, die physikalischen Gesetze helfen uns, diese ganz exakt herbeizuführen ...
 


 
  Anmerkung A

Die Vorgeschichte zu meinen Traum: Was haben Schuheputzen und das Träumen von einer "heiteren Zukunft" miteinander zu tun?

Das Jahr 1994 - saubere Schuhe und eine verdreckte Welt
Mein Sohn war im Jahr 1994 in die Schule gekommen. Eines Tages, mitten beim Putzen seiner Schuhe, ging mir auf einmal durch den Kopf: "Was machst du hier eigentlich? Du putzt deinem Sohn die Schuhe, damit er morgen wieder ordentlich in die Schule gehen kann. Aber ist das denn so wichtig? Wäre es nicht viel wichtiger, etwas zu tun, damit er eine lebenswerte Zukunft hat? Damit er in einer Welt ohne Angst, ohne Gewalt, Krieg, Not und vor allem ohne Zerstörung der Umwelt leben kann? Weiß ich, ob die Luft in 30 Jahren noch zu atmen sein wird, das Fleisch noch essbar, das Gemüse nicht gesundheitsgefährdend?" Ich frotzelte: "Du brauchst dir bald nicht mehr die Hände vorm Essen zu waschen. So dreckig können deine Hände gar nicht werden wie der Dreck in dem Essen vielleicht ist."
1995 - Eine "unmögliche" Idee wird geboren - Der Traum von einer "besseren Welt"
Genau kann ich es nicht mehr sagen, wann mir dieser Gedanke kam: Was immer geschehen muss, damit wir überhaupt eine Zukunft haben, eines ist die Basis für alles:
Die Menschen müssen freundlicher, sanfter, verständnisvoller miteinander umgehen. Sie müssen die Lebensinteressen der anderen respektieren. Sie müssen erkennen, dass wir eine einzige Menschheit sind.
Damit sie ihre Differenzen und Aggressionen überwinden können, benötigen sie das, was gern die "heitere Gelassenheit" genannt wird: nicht so ernst, nicht so verbissen und so bösartig und vor allem nicht mehr so gewalttätig zu sein, wie es heute bei vielen Menschen noch "normal" ist.

 
Seitenversion:
neu getextet am 22.04.2016
URL:  www.brunhild-krueger.de/hz/hz1-meintraum/hz10_meintraum.html

 
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