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DIE GEBURT DER MENSCHHEIT


Die Erde geht noch immer mit der Menschheit schwanger, die Geburt steht unmittelbar bevor. Die Wehen sind heftig, wir sind mitten in der kritischsten Phase.

Der Beginn der Menschheit wird gern in die Vergangenheit verlegt. Doch eigentlich bewegen wir uns noch in einer Vorstufe dieser sich gerade erst herausbildenden Menschheit. Die eine, einige Menschheit ist noch Zukunftsmusik, Ideal, Traum, eine Utopie.

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Zum 30.06.2016 habe ich  einen ersten Text notiert zu
    - Das Kultivieren der Menschheit:


 

Das Kultivieren der Menschheit

(erste Notizen am 30.06.2016)
Der erste Weg, den die europäischen "Kulturbringer" gehen wollten, die ganze Welt unter ihrem eigenen Kulturverständnis zu vereinheitlichen, hat zur kulturellen Zerstörung und zur "Überfremdung" ganzer Kulturkreise auf der Welt geführt.
Zwischen der direkten Zerstörung von Kulturelementen vor Ort waren es auch die Verlockungen unserer Kultur, besser gesagt unseres Reichtums, die zu Vernachlässigung bzw. Zerstörungen der eigenen Kultur in diesen anderen Ländern  führten.
Sehr gut in Erinnerung sind mir hierbei die Indianer-Romane von Liselotte Welskopf-Henrich, die ich als Kind verschlungen habe. Besonders beeindruckt war ich von der Schilderung des Lebens der Indianer in der damaligen Gegenwart der 50er- und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts, in denen sie deren Kulturverfall durch die Einflüsse der westlichen Zivilisation schilderte.

Ein anderer Aspekt, den die Geschichte gezeigt hat, ist der, dass hochentwickelte Kulturen ihren kulturellen Reichtum gar nicht fassen können, uneffektiv mit ihm umgehen, ihn nicht mehr weiterführen, so dass es zur kulturellen Degeneration und schließlichen Zerstörung bzw. Selbstzerstörung kommt.

Den dritte Gedanke in diesem Zusammenhang möchte ich mit "kultureller Inzucht" überschreiben: abgeschottete Kulturen, sich isolierende Völker hatten schließlich das Problem, dass ihnen neue Elemente, Anregungen aus anderen Kulturen nicht zur Verfügung standen. Damit kam es zwar zur Bewahrung der eigenen Kultur, aber deren Weiterentwicklung war kaum noch möglich.
China glaubte, in den 50er und 60er Jahren des 20. Jh. mit der sozialen Revolution auch eine "Kulturrevolution" durchführen zu müssen, die offenbar zu heftig, zu schnell diesen Mangel ausgleichen wollte und damit erst recht zu kulturellen Verwerfungen führte.
 
     
 
Seitenversion: erste Notizen am 30.06.2016 "in Arbeit"
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