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Technische Details


Auslöser, diese Seite "Technische Details" zum 31.01.2020 neu zu erstellen, war die Tatsache, dass bestimmte "technische" Informationen, die über eine längere Zeit gültig sind, die Seite "Neuigkeiten" zu sehr belastet haben und dass die Gesamtstruktur der Navigation unübersichtlich geworden war...


Hier nun erste "technische Details" zu dieser Website:
Ständige Strukturänderungen
Verwendung von bestimmten Zeichen und Formatierungen
  (Kennzeichnung externer Links, Verwendung verschiedener Anführungszeichen,
   Zitate-Formatierungen, Scheinwörter)
Warnzeichen für satirisch gemeinte Textstellen (»¿«)
Keine Cookies, keine Werbung

Ständige Strukturänderungen


Der Weg entsteht beim Gehen.

Auch bei der Gestaltung dieser Website ist es ähnlich wie in diesem Spruch.
Alle Konzeptionen helfen nichts - in der Umsetzung meiner Vorstellungen erweist es sich gelegentlich als sinnvoller, die Struktur selbst immer wieder mal zu verändern:
Da müssen einzelne Textstellen oder ganze Unterthemen entfernt, zusammengelegt, verschoben oder auch in mehrere neue Textstellen bzw. Unterthemen aufgespalten werden. Das ist notwendig, damit die einzelnen Seiten nicht zu umfangreich werden und die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Fragen direkter aufgezeigt werden können.
Im Zusammenhang damit können einzelne Seiten gelegentlich einen neuen Pfad bzw. eine neue URL bekommen.
Ich bitte, den dadurch ggf. auftretenden Aufwand bei der Suche nach einer Seite zu entschuldigen.

Das ist ja gerade der Vorteil einer Website gegenüber einem Buch:
Man kann sie ohne großen Aufwand ständig ändern und anpassen, neue Gedanken einarbeiten und alte Texte aktualisieren oder entfernen.

Noch anders gesagt - wollte ich meine Gedanken in Buchform vorstellen, dann würde ich nie fertig werden. Die Möglichkeit, die mir diese Website bietet, Texte einzeln auszuarbeiten und öffentlich zu machen, ohne dass alles wie bei einem Buch "fix und fertig" sein muss, ist die für mich einzige Möglichkeit, meine Gedanken aufzuschreiben.

Text-Atome, ein "atomisiertes Buch", eine Website, die nie "fertig" wird
Stellen Sie sich vor, diese Website wäre das öffentlich zugänglich und in ständiger Bearbeitung befindliche Manuskript für ein Buch. Sie können mir sozusagen dabei über die Schulter schauen, wie ich dieses Buch schreibe.
Erste "Text-Atome" existieren bereits. Aber nichts ist "fertig", nichts wird je "fertig" sein..
Es ist verführerisch, diese ständige Möglichkeit der Veränderung zu haben.

Die Verwendung von bestimmten  Zeichen und Formatierungen, z. B. Anführungszeichen

Kennzeichnung externer Links

Die externen Links sind durch dieses Zeichen am Ende der URL gekennzeichnet:
                                                      Kennzeichnung externer Links
(Es ist möglich, dass ich bei älteren Links dieses Zeichen noch nicht ergänzt habe.)
Normalerweise öffnen diese externen Websites dann in einem neuen Fenster.

Die Verwendung verschiedener Anführungszeichen


Die normalerweise von mir verwendeten Anführungszeichen sind:  
                        "..."   und     »...«.

Dabei verwende ich
• für wörtliche Rede bzw. für Zitate (wenn diese nicht durch eine spezielle Formatierung hervorgehoben werden)
                        "[Wort / Text]"
Die typographisch korrekte Schreibweise wäre:
                      „[Wort]“.
Doch hier zeigen die Zeichen bei der von mir verwendeten Schriftart am Ende/oben  in die "falsche" Richtung. Auch das ist nicht korrekt.
Deshalb belasse ich es bei der bisherigen, nicht normgerecht-korrekten Schreibweise.

• für verschachtelte Zitate i. a. diese Schreibweise:
                      "[Text1  »Text2« Text1 fortgesetzt]",
(Beispiel: Ernst sagte: "Die Überschrift in der MZ war »Die Vorfreude steigt«, doch im Newsletter stand statt dessen »Steigende Vorfreude«. Ist ja auch egal.")

mitunter auch
                        »[Text]«


Nun ergänze ich um folgende Variante von Anführungszeichen:
                         ›...‹    (mein "Abscheu-Zeichen")
(Tastenkürzel: für    "›"    "Alt" + "0155",    für "‹"    "Alt" + "0139")

Es gibt Wörter bzw. auch Wortgruppen, die ich hier gelegentlich erwähnen muss, die nicht zu meinem aktiven Sprachschatz gehören.
Diese möchte ich, wenn ich es nicht vermeiden kann, sie zu verwenden, auf dieser Website sichtbar machen, indem ich sie kursiv schreibe und in spezielle, nur für diesen Zweck verwendete Anführungszeichen setze:
                     ›[Wort / Wortgruppe]‹.
Diese Kennzeichnung werde ich nach und nach auch rückwirkend in bisherige Texte übertragen.
Ein Beispiel:
So verwende ich das "Abscheu-Zeichen" z. B. für das Wort ›Hexen‹-Verfolgung (geschichtliches Ereignis), denn damit sind Frauen gemeint, die unter dem Vorwand, ›Hexen‹ zu sein, verfolgt und oft ermordet wurden. Es war also keine "Hexenverfolgung", da diese Frauen keine ›Hexen‹ waren.
In dem Wort steckt bis heute eine Abwertung der Frauen, die davon betroffen waren. 

Noch heute wird das Schimpfwort ›Hexe‹ von bestimmten Leuten in ihren frauenfeindlichen Äußerungen gern gegen konkrete lebende Personen benutzt - auch dann wird es in das "Abscheu-Zeichen" gesetzt.

Wird das Wort "Hexenverfolgung"  heutzutage im übertragenen Sinne für allgemein menschenfeindliche Äußerungen und Taten verwendet, steht es in normalen Anführungszeichen.

Die Märchenfigur  bzw. mythologische Figur der "Hexe" wird ebenfalls nicht in dieses Abscheu-Zeichen gesetzt.



Scheinwörter

Das berühmte Superkalifragilisexplialegorisch (siehe WORTSAMMLUNG S in SPRACHLIEBE) ist ein Scheinwort. Dieses Wort gibt es nicht - in dem Sinne, dass es Ausdruck eines Begriffs ist, dass es Bedeutung trägt. Es ist ein Phantasieprodukt, eine lustige, spielerische Zusammenstellung von Buchstaben mit Unterhaltungswert. Bei diesem Wort ist es erkennbar, dass es keinen Sinn ergibt, keinen Sinn hat.

Doch im Sprachalltag begegnen einem weitere, weniger amüsante "Scheinwörter" - Buchstabengruppen, die auf den ersten Blick wie richtige Wörter aussehen.

Neu zum 31.05.2021 verwende ich daher diese Anführungszeichen / Abscheuzeichen
                › ... ‹
auch für die Kennzeichnung dieser Art von "Scheinwörtern":
           ›[Scheinwort, Buchstabenansammlung ohne Sinn]‹

Diese wie Wörter aussehende Buchstabengruppen gaukeln vor, echte Wörter zu sein. Letztlich sind sie, wie im folgenden Beispiel, lediglich Zeichen dafür, dass jemand die deutsche Sprache nicht gut genug beherrscht.
Die Idee, solche Scheinwörter hier im Text sichtbar zu machen, kam mir bei der Überarbeitung  des Textes  ›MITGLIEDERINNEN‹. (in SPRACHLIEBE » WORTSAMMLUNG VON A BIS Z).  Damals suchte ich eine Möglichkeit, diese aus dem Wort "Mitglieder" abgeleitete sinnlose Buchstabenkombination ›Mitgliederinnen‹  irgendwie deutlich von echten Wörtern abzuheben.


Zitate-Formatierungen

Zitate werden i. a. nicht extra in Anführungszeichen gesetzt, da es für sie die sich selbst erklärenden Formatierungen gibt und auf eine Quelle verwiesen wird.
Ein normales Zitat sieht z. B. so aus: Das ist ein Zitat. oder Das ist ein Zitat.Mir besonders wichtig erscheinende Texte anderer Autoren werden farblich (rote Schrift) betont:Das ist ein Zitat.

Kennzeichnung von satirisch gemeinten Texten

Das Thema EINMISCHUNGEN ist von Grund auf satirisch, ironisch und humoristisch angelegt. Dort werde ich nicht extra an besonders davon betroffenen Textstellen davor warnen.
Sollten ich in anderen Themen satirische, überspitzte, nicht ganz ernst gemeinte Aussagen treffen, werde ich diese zukünftig mit dem bisher selten zu findenden,  so genannten Satirezeichen (auch Spott-Zeichen, Ironie-Zeichen) kenntlich machen:
                    ¿  (Tastenkürzel: "Alt" + "0191")
Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, da es in der heutigen Zeit ziemlich oft passiert, dass Menschen für satirische Äußerungen auf übelste Weise öffentlich angriffen werden.
Es gibt leider viele Leute, die im wörtlichen Sinne "keinen Spaß verstehen".
Zum 31.12.2020 gibt es eine erste Anwendung auf der Seite ›MITGLIEDERINNEN‹
(in SPRACHLIEBE » KLATSCHWEIB).
Dort betrifft es den Text über die "Männin" ¿.


                                 Keine Cookies, keine Werbung
Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass diese Website keine Cookies setzt und dass keinerlei bezahlte Werbung den Besuchern auf die Nerven geht.

Ich mache "Werbung" in dem Sinne, dass ich gern Bücher oder Websites empfehle, die mir gefallen. Das mache ich  nur von mir aus und im allgemeinen ohne Absprache mit deren Autoren (es sei denn, es geht um Urheberrechte - dann hole ich mir eine Erlaubnis ein bzw. versuche es zumindest).

Angebote, mir "Backlinks" (Rückverweise) auf meine Website (gegen Geld oder entsprechende Links meinerseits auf die Website der Anbieter) zu verschaffen, habe ich bisher ignoriert und werde das auch in Zukunft tun.


Seitenversion:  akt.  31.05.2021
URL: www.brunhild-krueger.de/bk2-technisches/bk20_technisches.html