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HEITERKEIT UND LEBENSFREUDE ALS DAS ZUKUNFTSPRINZIP

ERNST + HEITER

ZUR GESCHICHTE UND PHILOSOPHIE DER HEITERKEIT


Heiterkeit ist ein elementares menschliches Bedürfnis, ein Urtrieb des Menschen wie Essen, Trinken, Luft, Wärme und soziale Kontakte überhaupt.
Doch kein Urtrieb wurde und wird so stiefmütterlich behandelt, ignoriert, verstümmelt und entartet wie das Bedürfnis, "froh und heiter" zu sein.

Heiter zu sein, ist eine Kunst, eine Lebenskunst. Sie zu pflegen und zu entfalten, gehört zur menschlichen Kultur. Was immer Zukunft bringen mag, ohne die Pflege dieser Kunst, ohne die Entfaltung dieses Bedürfnis wird es nicht gehen.

Damit Heiterkeit wieder stärker die ihr gebührende Aufmerksamkeit erhält, will ich hier beginnen, einiges zur Geschichte und zur Philosophie der Heiterkeit zusammenzutragen.

Dieses Thema ist noch
                                                    Seite in Arbeit


 
Bearbeitungsnotizen - erste Gedanken:

Das "Necken"
 ("Was sich neckt, das liebt sich.") - als eine fröhliche Art des Umgangs von Menschen, die "einander zugetan sind", beschreiben.
Sich necken ist ein Spiel sowohl mit anderen Menschen als auch mit der Sprache.
Necken setzt andererseits voraus, dass die "neckenden" Menschen eine gewisse Intelligenz besitzen. Wortspielereien, Anspielungen, Übertreibungen, Verkehrungen ins Gegenteil usw. sind Teil dieses heiteren Kommunikation .

Dummheit kann nicht necken, die kann nur pöbeln, blödeln, dumme Witze reißen, grölen, johlen.

Sprachbetrachtung
- die meisten "Synonyme" sind nur ähnlicher Bedeutung (in Duden und anderen online Nachschlagemöglichkeiten)

Z. B. ist "Hänseln" oder auch "Foppen" gegenüber dem Necken oft weniger freundlich, kann den Gehänselten bzw. Gefoppten traurig oder wütend machen, beleidigen, macht eigentlich gar keinen Spaß.
Demgegenüber ist das "Frotzeln" schon wesentlich freundlicher, hat aber noch nicht ganz den spielerischen Aspekt des "Neckens".
Necken spielt auf eine gutmütige Art mit den Schwächen des anderen, Hänseln bzw. Foppen stellt bloß und will bloßstellen und provozieren.
Eine wichtige Voraussetzung, richtig necken zu können, ist die Fähigkeit, zuerst einmal über sich selbst lachen zu können, sich sozusagen selbst "necken" zu können.
 
 
Seitenversion: erste Bearbeitungsnotiz 29.07.2016
URL:  www.brunhild-krueger.de/hz/hz6-heiterkeit/hz6_ernstundheiter.html

 
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