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JESUS IST FÜR ALLE DA

Diese Formulierung mag jetzt vielleicht schockieren, könnte man doch vermuten, dass ich damit das Christentum  Menschen, die anderen Religionen oder Weltanschauungen anhängen, überstülpen will. Die Christen behaupten ja, dass es ohne Jesus keine Erlösung gäbe.

NEIN! So ist dieses Thema NICHT GEMEINT!
Im Gegenteil - ich meine damit, dass man den Religionsgründer wieder zum Menschen machen muss, der - wie die anderen Religionsgründer auch - zuerst einmal Philosoph und Humanist war. Das Beste aus der Lehre des Jesus von Nazareth ist genauso Teil des kulturellen Erbes der Menschheit, wie es die Lehren von Buddha, Konfuzius oder z. B. Giordano Bruno, Mahathma Ghandi oder von Karl Marx sind.


Meine Beziehung zu Jesus
Wenn ich dieses "für alle" in die Überschrift des Themas setze, dann beginne ich mit meiner ganz persönlichen Beziehung zu Jesus, den ich für einen der wichtigsten Menschen überhaupt halte.

Kürzlich (Ende 2016) habe ich das Buch von Jürgen Moltmann "Theologie der Hoffnung" gelesen. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Es sollte ja auch eine Antwort auf Ernst Blochs Buch "Das Prinzip Hoffnung" sein.
Doch die Gedanken von Prof. Moltmann waren, je länger ich in dem Buch las, immer schwerer zu ertragen. Es ging  - so kurz und so einfach wie nur irgend möglich formuliert - um die theologische Bedeutung der Auferstehung und Vergöttlichung von Jesus und um das Ende der Weltgeschichte.
(Vielleicht werde ich später an anderer Stelle noch einmal auf das Buch eingehen, vorerst sind es andere Gedanken, die ich hier vorstellen möchte.)
Die Quintessenz des Buches war, dass ohne die Auferstehung von Jesus und ohne seine Vergöttlichung die ganze christliche Religion keinen Sinn habe.
Ich erwähne das Buch an dieser Stelle nur aus einem Grund: beim Lesen begriff ich in ganzer Klarheit:

Ich brauche die Vergöttlichung von Jesus, den Glauben an seine "Auferstehung" nicht!

Für mich ist dieser Mensch Jesus - unabhängig vom Glauben an einen Gott und an ein "ewiges Leben" - so wichtig, dass ich es nicht in ein paar Worten ausdrücken kann.

Anmerkung 15.03.2017
Ich arbeite noch immer an dem Text, der heute eigentlich hier anschließen sollte:
"Mein Weg zu Jesus". Es ist unglaublich schwierig, meine Gedanken so auszudrücken,
    dass auch Christen sie tolerieren können, ohne mich dafür zu beschimpfen,
    dass auch Atheisten sie tolerieren können, ohne mich dafür auszulachen.


Seitenversion:
erste Notizen 15.03.2017
URL:  www.brunhild-krueger.de/guw/guw09-jesusfueralle/guw090_jesusfueralle.html

 
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