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VERMISCHTE UND VERSTREUTE SCHREIBEREIEN

SACHZEUGEN ERZÄHLEN GESCHICHTEN

"Sachzeugen erzählen Geschichten" war das eigentliche Thema eines Projektes, das ich vor mehr als 20 Jahren bearbeiten sollte. Es war Teil einer komplexeren Forschungsarbeit zur Geschichte Wittenbergs und der Umgebung der Stadt, die vom Verein   PFLUG e.V. begonnen worden war als "Oral History" - Projekt[A1].
Immer mehr der Menschen, die von den Mitarbeiter*innen von PFLUG e.V. befragt wurden, erzählten nicht nur ihre Lebensgeschichte, sondern brachten auch Erinnerungsstücke an ihr Leben mit.
Manche dieser Gegenstände hatten selbst ein bemerkenswertes "Leben" hinter sich.
So war ganz nebenbei eine erste Sammlung von Sachzeugen (Gegenständen aller Art vor allem aus der Zeit des 20. Jahrhunderts - von Möbeln und Haushaltsgegenständen über Kleidung und Spielzeug bis zu Büchern, Fotos usw.) entstanden.
Diese Gegenstände mussten nun also systematisiert und archiviert werden.
Der Gedanke, dass nicht nur die Menschen ihre Geschichten erzählten, sondern es auch zu Gegenständen Geschichten zu erzählen gab, war Auslöser dieser Idee, von einzelnen Sachzeugen deren "Geschichte"aufzuschreiben.
Doch dann geschah etwas unerwartetes. Die Zahl dieser Sachzeugen wuchs so schnell, dass wir mit dem Aufschreiben von Geschichten nicht mehr nachkamen.
Heute ist übrigens aus diesen Sachzeugen ein ganzes "Haus der Geschichte Wittenberg" geworden.

Aus meiner Sicht war der Gegenstand ohne seine Geschichte nicht so wertvoll wie mit derselben.
Ich begann, über Geschichte allgemein und Sachzeugen im besonderen nachzudenken, über Ereignisse, die nicht durch Sachzeugen belegt werden konnten ebenso wie über Geschichtsschreibung, die sich vorwiegend an Sachzeugen orientiert.

So entstand ein kleiner Text, den ich hier wiedergeben möchte.
Er enthält neben eigenen Gedanken auch die von anderen Menschen, z. B. das zauberhafte Gedicht von Heinz Kahlau über eine Peruanische Flöte:
- Peruanische Flöte
- Das Hemd eines glücklichen Menschen
- Die Tropfen in einer Tasse Kaffee erzählen ihre Geschichte
- Fresskahles Magen - kleine Gedanken rund um Geschichtsschreibung
- Jegliches hat seine Zeit - nur Gott holt hervor, was vergangen ist.


Peruanische Flöte

(ein Sachzeuge ohne Geschichte)

Er saß am Wald
und hütete die Ziegen.
Er schnitzte sich die Flöte,
blies sein Lied,
damit sie ihn
am Fluß beim Waschen hörte.

Die Flöte fanden sie
nach neunmal tausend Jahren.
Das Lied ist fort.

Heinz Kahlau
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Das Hemd eines glücklichen Menschen

(eine Geschichte ohne Sachzeugen)

Auf einer Veranstaltung am 25. Juni 1998 hier auf dem Wittenberger Schlosshof erzählte Gerhard Schöne, der Liedermacher und Sänger, folgende Geschichte:

Es war einmal ein König, der war sehr krank. Keiner der Ärzte und Weisen konnte ihm mehr helfen. Alle erwarteten, dass der König sterben würde. Da kam eine alte Frau, die sagte: „Der König kann wieder gesund werden. Er muss aber das Hemd eines glücklichen Menschen anziehn.“
Sofort wurden die Herolde und Melder, die Soldaten und die Diener des Königs losgeschickt. Sie zogen durch das ganze Land, aber sie fanden nur unglückliche und unzufriedene Menschen. Die Armen jammerten, dass sie gerne reicher wären, die Reichen jammerten, dass sie nicht gesund seien. Der eine jammerte über dieses, dem anderen fehlte das zu seinem Glück.
Erfolglos kehrten die Männer um. Da kamen sie an einer kleine Hütte vorbei, aus der ihnen ein fröhlicher Gesang entgegentönte.
An dieser Stelle singt Gerhard Schöne ein Lied, in dem sich ein Mann freut, über den Tag, den er erlebt hat, über die Liebste, die ihn erwartet, über die Sonne, die Blumen, die er heute gesehen hat usw.
Die Männer gingen hinein, fragten den Mann, ob er glücklich wäre und dieser sagte: „Ja.“ Da erzählten sie von dem sterbenskranken König, den nur noch das Hemd eines glücklichen Menschen retten könne, und sie baten ihn, ihnen sein Hemd mitzugeben. Da antwortete der Mann: „Aber ich habe gar kein Hemd.“
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Die Tropfen in einer Tasse Kaffee erzählen ihre Geschichten

Der Ersttitel dieser Geschichte war: "Wieviel Wasser gibt es auf der Erde?"
(Sachzeugen, deren Geschichte niemand hören kann)

Ich trinke eine Tasse Kaffee.
Vielleicht sind es 100 Tropfen Wasser, vielleicht 1000.
Die Moleküle kann ich gar nicht zählen. Ich weiß, es sind ungefähr 150 ml.

Während der Kaffee mir entgegenduftet, ich noch einen Augenblick warte, dass sich sein Aroma besser entfaltet, genieße ich in Gedanken seinen Geschmack. Der Geruch von Kaffee ist etwas Wunderbares.
Doch jetzt mischen sich Bilder in den Vor-Genuss: Was hat dieses Wasser schon erlebt ? Was könnte es erzählen, wo war es wann gewesen, was hat es gesehen, was hat es getan?

Der erste Tropfen sagt:
„Ich war im Schweiß eines Arbeiters, der bei den Pyramiden mitbaute.“
Der zweite Tropfen sagt:
„Ich war in dem Meer, als es zurückbrauste, die Ägypter zu ertränken, die dem Moses und seinem Volk folgten.“
Der dritte: „Ich sah Odysseus, angebunden am Mast - und ich hörte die Sirenen singen, ich war in ihrem Atem.“
Ein anderer erzählt, er sei auf einen Stein gefallen und dann mit einem ungeheuren Tempo in die Wolken gestiegen, richtig heiß sei ihm gewesen.
Dann kommt einer dran, der von der Feuersbrunst erzählt, wo er nicht helfen konnte, er und seine Brüder damals, sie waren zu wenige gewesen in den kleinen Ledereimern.
Der nächste war im Blut des ersten Indianers, der von einem Weißen getötet wurde, der übernächste lag mit seinen Freunden auf den Blättern der Blumen an einem wunderschönen Sommertag,
ein weiterer berichtet verschämt von dem Nachtgeschirr, das tagelang nicht gesäubert wurde,
wieder ein anderer schwärmt von den Gletscherbergen, der Ruhe, der Kälte, dem Frieden.

Ein Tropfen war in dem Regen, der auf die Toten fiel, damals in Paris 1789, ein anderer in der ersten in Deutschland geernteten Kartoffel, dieser erinnert sich an die Träne, in der er war, als die Nachricht kam, der Vater sei gefallen. Mit dem einen wurden die Fenster geputzt beim Einzug in das selbst gebaute Haus, mit dem anderen die Hände gewaschen, der nächste floss ungenutzt aus dem tropfenden Wasserhahn.

Es folgen Berichte von Schneeballschlachten, Schwimmwettkämpfen, Turbinen, Mühlen, Schiffsrümpfen, Zuckerfabriken, Waschkesseln, Pferderennen, Kinderfesten, Meerestiefen, Bergeshöhen, von Hitze und Kälte.
Was und wo sie nicht alles gewesen seien:
Spucke (die sagen „Spucke“ und nicht „Speichel“), Kaffee, Blut, Pfefferminztee, Urin, Jauche, Butter, Ei, Schnaps, Wein, Sperma, Bier, Milch, Regen, Schweiß, Abwaschwasser, Hagel, Dampf, Wolken, im Fleisch und im Stein, im Baum und im Sand, in der Luft und tief in der Erde - alles haben sie gesehen , die Tropfen in meiner Kaffeetasse.

Das alles erzählen sie mir, die Wassertropfen im Kaffee - und ich denke an die vielen, die es noch gibt,  jeder einzelne mit seiner eigenen Geschichte.

So viel Wasser, so viele Erinnerungen!

Wenn Ihr mich fragt, wie viel Wasser es gibt auf dieser Welt - ich bleibe trotzdem dabei:
Es gibt nur ein einziges!
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Fresskahles Magen - kleine Gedanken rund um Geschichtsschreibung

(Ein falscher Sachzeuge mit einer richtigen (wahren) Geschichte und einige Gedanken über Geschichte und Geschichtsschreibung)

• Im Anatomischen Kabinett der Universität Wittenberg wurde jahrelang ein Gebilde aufbewahrt, das als Magen eines „Allesfressers“ mit dem Spitznamen „Fresskahle“ vorgestellt wurde. Der soll Metall und anderes nicht eßbares Zeug zu sich genommen haben. Seine, Fresskahles, Existenz war auch durch Berichte von Augenzeugen schriftlich dokumentiert.
Bei einer Untersuchung im Jahr 1923 wurde schließlich festgestellt, dass dieser Gegenstand ein Rinderpansen oder Kuhmagen war - die Mystik des Sachzeugen war zerstört.

Ironie der Geschichte: sie hat keine Sachzeugen hinterlassen.

•Es heißt, in der Geschichte passiere alles zweimal, das erste Mal als Tragödie und das zweite Mal als Farce. Was ist mit dem dritten, vierten und fünften Mal? Denn es heißt doch auch, dass intelligente Menschen jeden Fehler nur einmal machen, dumme machen ihn immer wieder.

• Was es mit dem „Müll der Geschichte“ auf sich hat, wüsste ich gar zu gerne! Vor allem interessiert mich, was ist recycling-fähig - und was sollte auf gar keinen Fall "recycelt" werden?

„Das ist ja eine schöne Geschichte!“ , sagte sie, als sie den zerbrochenen Milchkrug sah.

Die unendliche Geschichte
Nein, nicht die von Michael Ende ist gemeint. Es geht um die Vorstellung der Zeit und der Ewigkeit, um das Paradoxon der Unvorstellbarkeit beider Möglichkeiten:
entweder ist die Welt ewig existent (ohne Anfang und ohne Ende, ggf. mit Anfang und ohne Ende) und mit ihr Zeit und Geschichte, oder sie wird ein Ende haben, dann gibt es auch keine Geschichte und keine Geschichtsschreibung mehr.

Um sich die Unendlichkeit vorzustellen, wählte Stanislaw Lem folgendes Bild (frei nacherzählt): Ein Mann beginnt an seinem 20. Geburtstag, sein Leben aufzuschreiben, für jeden Tag seines Lebens braucht er eine Woche. Irgendwann - es sei angenommen, er würde unendlich lange leben - irgendwann würde er sein Leben bis zu seinem zwanzigsten Geburtstag aufgeschrieben haben. Und irgendwann in der Unendlichkeit - das ist eben das Paradoxe an der Unendlichkeit - würde er auch sein gesamtes Leben aufgeschrieben haben.
Stanislaw Lem ersparte es sich, die Frage zu stellen, wer das denn lesen würde - und er sagte auch nicht, was in dem Bericht stände, den der Mann über sein Leben nach dem 20. Geburtstag noch geben könne: „Und dann schrieb ich sieben Tage lang, was ich an meinem siebenten Geburtstag gemacht hatte: ... Dann schrieb ich sieben Tage lang, was ich einen Tag nach meinem siebenten Geburtstag gemacht hatte: ... . Und dann schrieb ich, wie ich aufschrieb, dass ich aufgeschrieben habe, was ich an meinem siebenten Geburtstag machte. ... ... .

Tampon der Geschichte sein: sie dort aufnehmen, wo sie passiert.

Geschichtsträchtigkeit
In der MZ vom 13. 3. 1998 (Lokalseite von Wolfen / Bitterfeld, S. 9 - von Iris Lademann) konnte man unter der Überschrift „Geschichten über die Nachkriegszeit“ lesen:
„Denn nicht die geschichtsträchtigen Persönlichkeiten sollen zu Wort kommen, sondern ganz normale Leute.

Meine Assoziationen zu dieser Bemerkung waren:
1.Wie lange geht man mit Geschichte schwanger?
2. Der eine gebiert eine Basilika ("Königshalle", heute meist ein Kirchengebäude), der andere einen Basilisken (Fabelwesen).
Was sind dagegen die Gärtner und Kräuterweiber, die das Basilikum (die „fürstliche Heilpflanze“) sammeln und nutzen, aber keine "Geschichtsspuren" hinterlassen.
3. Geschichtsträchtige Persönlichkeiten sind nicht normal.
4. Die Geschichtsträchtigen, die Geschichte gebären, halten sich Ammen und Kindermädchen.
5. Wie verhütet man Geschichte? - Gibt es dagegen auch eine Pille, eine "Anti-Geschichts-Pille"?

• Historiker sind Menschen, die aufschreiben, was andere erlebt haben. Sie er-zeugen Geschichtsbücher.
Wieso muß ich dabei an Eunuchen denken - vielleicht, weil die an etwas teilnehmen ohne es zu erleben?
Warum hebt eigentlich niemand getrocknete Eunucheneier als Sachzeugen der Geschichte auf? Oder vielleicht wird das doch gemacht?

Und im April 2017 möchte ich zu diesen alten Texten noch nachtragen:
Immerhin hat es die Stadt Wittenberg geschafft, ihre Geschichtsausstellung als "Kronjuwelen" zu bezeichnen.
(siehe hierzu auch in WITTENBERG VON A BIS Z den Eintrag zu den "Kronjuwelen" - in LUTHERSTÄDTISCHES)
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Jegliches hat seine Zeit - Nur Gott holt hervor, was vergangen ist

(Bibel, Altes Testament, Der Prediger Salomo (Kohelet), Kapitel 3, Vers 1 bis 15; Hervorhebungen im Text  von mir - B.K.)

Alles hat seine Zeit

1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
2 geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
9 Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, daß sie sich damit plagen.
11 Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
12 Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.
13 Denn der Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinen Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
15 Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.

PS: Kein Gott kann die Geschichte verändern - Historiker jedoch können das.
(Das ist ein Spiel mit der doppelten Bedeutung des Wortes „Geschichte“ - zum einen steht es für den realen Verlauf der Ereignisse: Was tatsächlich passiert ist, das ist nun „Geschichte“. Parallel wird aber auch die „Geschichtsschreibung“ gern als „Geschichte“ bezeichnet.)

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Anmerkung 1 - Oral History
("Erzählte Geschichte")
So nannte sich anfangs das Gesamtprojekt von PFLUG e. V.: Viele Menschen aus Wittenberg und der Umgebung erzählten ihre Geschichte(n), diese wurden akustisch aufgezeichnet und dann "verschriftlicht". Nichts wurde erzwungen, die Teilnahme und auch die Antworten waren freiwillig. Fragen waren nur dann erlaubt, wenn zu einem Sachverhalt noch weitere Details wünschenswert erschienen. Aber der Erzählende durfte nicht durch Fragen in bestimmte Richtungen gelenkt werden. In den meisten Erzählungen spiegelte sich die allgemeine Situation im Einzelerleben wider, die "große Geschichte" wurde in diesen Episoden lebendig und vorstellbar.

Für mich war Geschichte als Kind eine spannende Sache. Ich las Kinderbücher über historische Ereignisse aus aller Welt und aus allen möglichen Zeiten, nein, ich "fraß" sie.  Die waren unterhaltsam geschrieben, nicht immer ganz bei der Wahrheit, aber doch meist so gut recherchiert, dass die Erfindungen der Schriftsteller nahe bei der Wahrheit oder Wahrscheinlichkeit blieben. Sie waren vor allen Dingen eines: sehr gut erzählte Geschichte.
Als dann der Geschichtsunterricht begann, verlor sich mein Interesse an Geschichte allmählich.

Immer mehr merke ich, dass wirklich nur zählt, was man erzählt bekommt, worauf man aufmerksam gemacht wird - und erst dann, wenn man mehr wissen will, kann man die allgemeinen Fakten auch mal in Büchern nachschlagen oder lesen, wie andere Geschichte beurteilen. Doch zuerst kommt das Erzählen. Und wenn man dann die Fakten kennt, wird wieder das Erzählen wichtig. Aber die Fakten selbst - die sind so langweilig geblieben wie schon in der Schule.

Seitenversion: neu am 07.04.2017
URL: www.brunhild-krueger.de/emi/emi9-vermischtes/emi9_sachzeugen.html

 
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