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Namensliste für www.brunhild-krueger.de
Namen K


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Übersicht
- Kaphammel, Günther
- Kentenich, Joseph
- Kleinschmidt, Otto
- Klemperer, Victor


Personen, die in einem besonderen Zusammenhang mit der Lutherstadt Wittenberg stehen, sind mit "(LUWI)" gekennzeichnet.


Namenskürzel kurze Angaben zur Person erwähnt in
Kamphammel, G.
(LUWI)
Günther Kaphammel (1926 - 2002) war ein in Wittenberg  geborener Künstler, dessen Buch "Der Goldene Schnitt" mir so gut gefiel, dass ich es im Thema DIE BESTEN GEDANKEN vorstelle:
KAPHAMMEL, G.
(in DIE BESTEN GEDANKEN
» KUNST + PHANTASIE)
Kentenich, Joseph Pater Joseph Kentenich (1885 - 1968) begründete im Jahr 1926 die Schwesterngemeinschaft "Schönstätter Marienschwestern", wurde auch bekannt durch die "Kentenich-Pädagogik".
Da Schwestern der "Schönstätter Marienschwestern" auch im Wittenberger Krankenhaus, der "Bosse-Klinik" arbeiteten, erwähne ich ihn hier. Weitere Informationen gibt es hier:


STUMMEYER
BOSSE-KLINIK

(in LUTHERSTÄDTISCHES » LESESTOFF)
Kleinschmidt, Otto
(LUWI)
Otto Kleinschmidt (1870 - 1954)
hat als Theologe und Wissenschaftler (Ornithologe) in Wittenberg das sogenannte "Forschungsheim für Weltanschauungskunde" (später "Kirchliches Forschungsheim") gegründet und geleitet. Sein Beitrag zur Evolutionstheorie wird bis heute unterschätzt.
Vorerst erwähne ich ihn nur kurz auf der Seite über Pierre Teilhard de Chardin und dessen Buch "Der Mensch im Kosmos", werde sicher zu einem späteren Zeitpunkt noch ausführlicher im Thema "LUTHERSTÄDTISCHES"  über ihn berichten.  Unter anderem schrieb er - zusätzlich zu seinen wissenschaftlichen Arbeiten - ein Buch "Naturwissenschaft und Glaubenserkenntnis", das sich ähnlich dem Buch von Teilhard de Chardin mit dem Zusammenhang von Evolution und Schöpfung befasst.
Ihm ist es z. B. zu verdanken, dass Julius Riemer  mit seiner natur- und völkerkundlichen Sammlung am Ende des 2. Weltkrieges aus Berlin nach Wittenberg kam und hier das Natur- und Völkerkundemuseum gründete.








TEILHARD DE CHARDIN
(in DIE BESTEN GEDANKEN » PHILOSOPHIE UND ETHIK)
Klemperer, V. Victor Klemperer (1881 - 1960)
hat mit seinem Buch "LTI - Notizbuch eines Philologen" (LTI steht für "Lingua Tertii Imperii", Sprache des Dritten Reiches) aufmerksam gemacht auf gefährliche Tendenzen und Denkweisen, die in der Sprache, in der Wortwahl erkennbar sind.
Trotz seiner Konvertierung zum Protestantismus gehörte er als Jude zu den Verfolgten des Naziregimes.
Der Sprachwissenschaftler (Romanist) lebte vorwiegend in Dresden, wo er auch an der damaligen Technischen Hochschule (später Technische Universität - TU Dresden) als Professor lehrte, bis er durch die Nationalsozialisten im Jahr 1935 aus seinem Amt vertrieben wurde.
SPRACHLIEBE und
KLEMPERER - LTI
(ebenda in LESESTOFF)
   
 
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